Vermeidung von Ansteckungen in der Corona Pandemie

Es gibt einige einfache Verhaltensregeln, die das Risiko reduzieren können, vom neuartigen Corona-Virus infiziert zu werden:

  1. Abstand halten;
  2. Eine Maske tragen;
  3. Hände oft & richtig waschen (30 Sekunden lang), insbes. vor dem Essen, aber auch nach dem Einkaufen usw.;
  4. Kontakt der Hände mit dem Gesicht vermeiden;
  5. Richtig husten und niesen (nicht in die Hand & mit Abstand zu anderen Personen)
  6. Händeschütteln möglichst vermeiden.
Corona Virus

Das neuartige Coronavirus wird durch Tröpfchen übertragen, die insbesondere beim Sprechen und Husten durch erkrankte Personen in die Luft gelangen.

Diese Tröpfchen enthalten die Viren. Wenn diese Viren an die Schleimhaut von anderen Personen gelangen, kann es zu einer Infektion kommen.

Der häufigste Weg einer Infektion ist das Einatmen der Viren.

Ein zweiter Weg einer Infektion kann jedoch auch über die Oberflächen von Gegenständen führen, die relativ frisch von einer erkrankten Person mit Viren belastet wurden.

Klassisches Beispiel: eine erkrankte Person putzt sich die Nase, wodurch Viren an die Hände gelangen. Dann fasst sie mit den kontaminierten Händen einen Einkaufswagen an, der kurze Zeit später von einem anderen Kunden verwendet wird. Dieser Kunde hat nun die Viren an seinen Händen, die bei ihm dann zu einer Infektion führen können, wenn sie beispielsweise an seinen Mund oder seine Nase gelangen. Bevor man also etwas isst oder sich an der Nase kratzt, sollte man sich die Hände richtig waschen oder desinfizieren.

Das Tückische am neuartigen Coronavirus ist, dass man schon vor Auftreten der ersten Symptome ansteckend ist. Daher ist es wichtig, beim engen Kontakt mit anderen Menschen eine Maske zu tragen und an die richtige Händehygiene zu denken. Die Maske sorgt dafür, dass die sich die kleinen Tröpfchen beim Sprechen nicht so weit verbreiten.

Landläufig wird oft die Meinung vertreten, dass Erkältungen unvermeidbar seien und beispielsweise durch kaltes Wetter ausgelöst würden.

Tatsächlich basiert jede Erkältung auf einem Virus, der zu einer Infektion führt.

In der kalten Jahreszeit haben es Viren allerdings tatsächlich leichter, beim Körper Krankheitssymptome hervorzurufen. Dies liegt an mehreren Faktoren.

So lässt trockene Heizungsluft die Schleimhäute austrocknen, die dadurch angreifbarer werden.

Außerdem halten sich mehr Menschen in Innenräumen auf, wo die Viruskonzentration in der Luft tendenziell höher als im Freien sein kann.

Kühlt der Körper draußen aus, so sind die Abwehrkräfte weniger wirkungsvoll. Insofern hat das kalte Wetter auch etwas mit dem Ausbrechen eines Virusinfekts zu tun.

Aber ohne einen Virus im Körper käme keine Erkältung zustande.

Grundsätzlich ist es hilfreich, das Immunsystem zu stärken, damit der Körper mit Virusinfekten besser fertig wird.

Dazu gehört ein gesunder Lebensstil mit ausgewogener Ernährung, körperlicher Bewegung, genügend Schlaf und der Verzicht auf Nikotin sowie der höchstens maßvolle Genuss von Alkohol.